Bei dem Vortrag „Fehlerkultur in der tiergestützten Pädagogik – Niemand muss perfekt sein!“ geht es vor allem darum, Fehler als „Freunde“ zu erkennen. Niemand ist perfekt und muss es auch nicht sein. Jeder, sei er noch so gut ausgebildet und erfahren, macht Fehler oder steht vor Problemen. Vor allem aus Problemen, Fehlern und Misserfolgen kann man lernen, sich weiterentwickeln und letztlich gestärkt hervorgehen. Unsere Tiere haben genauso wie wir Stärken und Schwächen, die es zu erkennen, zu akzeptieren, zu respektieren, zu nutzen und zu lieben gilt, denn das macht unter anderem auch tiergestützte Pädagogik aus.